Mittwoch, 24. Oktober 2018

Eine spannende Familiengeschichte...

Titel : Ira - Zorn des Taaffeits
Autor : Alexandra Schmidt
Seitenzahl : 232
Verlag : Books on Demand
Klappentext:
 
Eine grausame Entführung, eine geheimnisvolle Jacht und eines der kostbarsten Minerale der Welt!

»Er ist ganz bestimmt tot«
Kann das wirklich wahr sein? Eddas Cousin Tewes - so richtig entführt?
Als die Fotografin Edda Betony überraschend von ihrer Tante in das Haus ihrer Kindheit gerufen wird, will sie es zunächst kaum glauben. Doch neben einem Brief hat die Familie ein blutdurchtränktes Tuch mit einer Haarlocke von Tewes erhalten, die jeden Zweifel ausräumen.
Während Eddas Onkel über die Bedingungen der Entführer schweigt, beginnen Edda und ihr älterer Cousin Gunnar, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei durchlaufen sie Stationen ihrer gemeinsamen Kindheit und kommen bald einem fast dreißig Jahre alten Verbrechen auf die Spur.
Schließlich muss Edda erkennen, dass Tewes' Entführung maßgeblich mit dem frühen Tod ihrer Eltern verbunden ist. Wird sie die Wahrheit ans Licht bringen und Tewes retten können?

Meine Meinung :

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte handelt von zwei Familien, die durch eine Erfindung und ein Unglück miteinander verbunden sind. Auf der einen Seite Edda und ihre Familie, wobei ich nie wirklich warm geworden bin mit Edda. Sie war mir irgendwie zu kindisch und ich konnte ihr Verhalten manchmal nicht so ganz nachvollziehen. Was aber dem Lesevergnügen und der Spannung keinen Abbruch tat. Auf der anderen Seite Leonard Audorn, der wegen einer alten Schuld zum Enführer wird. Ihn fand ich, obwohl er der "Böse" in der Geschichte ist, hin und wieder sympathisch:-) Auch seinen Sohn Rene fand ich trotzallem was er Edda und ihren Cousins antat eigentlich nett.
Im Laufe der Geschichte erfährt man einiges über die einzelnen Charaktere und deren Vergangenheit und wie ihre Geschichte zusammenpasst. So wird von der ersten Seite an ein Spannungsbogen aufgebaut der bis zum Ende anhält. Das Ende hat mir gut gefallen, da es doch ein Happy End gibt. Trotzallem gibt es für mich einen Kritikpunkt an der Geschichte und das wäre, für mich persönlich, das Verhalten von Edda und Tewes. Die Streitereien waren mir etwas zu viel und zu kindisch. Auch konnte ich sie in manchen Situationen nicht wirklich nachvollziehen.

Fazit : 

Eine spannende Familiengeschichte die auf jedenfall lesenswert ist.

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